Bei uns leben viele verschiedene Tiere, aus unterschiedlichen Kontinenten, in artgerechten Anlagen!
Alpaka Anton führt Sie durch die Tierwelt in unserem Park - Folgen Sie ihm und entdecken Sie die spannenden und liebenswerten Tiere! Erkunden Sie dabei die unterschiedlichen Lebensräume unserer Tiere und verschiedene Kontinente. Unser Park gliedert sich in einen „Haustierbereich“, eine große Südamerikaanlage, Afrika, Australien und Eurasien.
Alpakas sind friedliche, neugierige Neuweltkamele und nahe Verwandte der Lamas. Sie wurden schon vor über 6.000 Jahren von den Inkas domestiziert – vor allem wegen ihrer besonders feinen Wolle.
Wusstest du schon?
Alpakawolle ist leichter und 5 mal wärmer als Schafwolle, sie ist allergikergeeignet und eine der hochwertigsten Naturfasern der Welt. Sie wird auch das Vlies der Götter genannt.
Der Österreichisch-Ungarische Weiße Barockesel ist eine mittelgroße Eselrasse von einheitlichem Typ, und durch sein einzigartiges Erscheinungsbild unverwechselbar: Haut und Hufe sind wenig pigmentiert, das Fell ist hellgelb, die Farbe wird als cremello bezeichnet, die Augen sind hellblau.
Geschichte der Rasse
Die Farbe Weiß war im Barock etwas ganz Besonderes. So galten weiße Tiere als „Lichtbringer“ und standen für das Gute. In diesen Zeitraum des Barock/ Rokoko, wahrscheinlich noch wesentlich früher, fällt die Entstehung des Weißen Barockesels. Das Ursprungsgebiet des Weißen Barockesels beschränkt sich auf Ungarn und Ost¬österreich.
Durch ihre geringe Populationsgröße geriet die Rasse in Vergessenheit. In den 80er Jahren wurde sie „wieder entdeckt“:
Zurzeit sind ca. 340 paarungsfähige Tier im Zuchtbuch eingetragen. Die Rasse ist somit hoch gefährdet.
2016 gelang dem Verein zur Erhaltung der Weißen Barockesel die Anerkennung der Rasse durch die offiziellen Behörden. Damit ist der Weiße Barockesel der einzige Rasse-Esel Österreichs.
Wir sind Mitglied im Verein zur Erhaltung der Weißen Barockesel und widmen uns der Erhaltungszucht.
Das Bennett-Känguru ist ein mittelgroßes Känguru aus Australien. Es lebt vor allem in Wäldern und offenen Graslandschaften. Typisch sind sein graubraunes Fell und der rötliche Nacken. Als Pflanzenfresser ernährt es sich von Gräsern und Kräutern. Bennett-Kängurus sind dämmerungs- und nachtaktiv und bewegen sich hüpfend mit kräftigen Hinterbeinen fort.
Das braune Bergschaf ist eine Farbvariante des Bergschafs aus dem Alpenraum. Es ist robust, trittsicher und sehr gut an das raue Klima in den Bergen angepasst. Durch sein braunes Fell ist es besonders gut vor starker Sonneneinstrahlung geschützt. Braune Bergschafe werden vor allem zur Landschaftspflege sowie für Fleisch und Wolle gehalten.
Das Dahomey-Zwergrind ist eine sehr kleine, ursprüngliche Rinderrasse aus Westafrika. Es stammt aus dem Gebiet des heutigen Benin (früher Dahomey). Die Tiere sind robust, genügsam und anpassungsfähig. Heute werden sie vor allem zur Landschaftspflege, in Tierparks und zur Erhaltung alter Haustierrassen gehalten.
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Damwild ist eine mittelgroße Hirschart, die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammt. Es lebt in Wäldern und offenen Landschaften und ist gut an verschiedene Lebensräume angepasst. Typisch sind das schaufelförmige Geweih der Männchen und das gefleckte Sommerfell. Damwild lebt meist in Rudeln und ist vor allem in der Dämmerung aktiv.
Der Europäische Elch ist das größte heute lebende Hirschtier der Welt. Er bewohnt vor allem ausgedehnte Wälder, Moore und Seenlandschaften in Nord- und Osteuropa. Typisch sind seine langen Beine, die große Schnauze und das breite Schaufelgeweih der Männchen. Elche sind Einzelgänger und sehr gute Schwimmer.
Der Emu ist ein großer, flugunfähiger Vogel aus Australien und nach dem Strauß der zweitgrößte Vogel der Welt. Er lebt in offenen Landschaften wie Grassteppen und Buschland. Emus sind schnelle Läufer und können lange Strecken zurücklegen. Auffällig ist, dass das Männchen die Eier ausbrütet und die Küken aufzieht.
Der Hausesel ist ein domestiziertes Last- und Arbeitstier, das für seine Ausdauer, Genügsamkeit und sein ruhiges Wesen bekannt ist. Er stammt ursprünglich vom Afrikanischen Wildesel ab und wird seit Jahrtausenden vom Menschen genutzt. Hausesel gelten als intelligent, vorsichtig und trittsicher. Sie sind besonders gut an trockene und karge Lebensräume angepasst und benötigen vergleichsweise wenig Nahrung. Oft werden sie als Lasttiere, in der Landwirtschaft oder auch als Begleit- und Therapietiere eingesetzt.
Das Haushuhn ist ein weit verbreitetes Nutztier und stammt vom Bankivahuhn ab. Es wird hauptsächlich zur Eier- und Fleischproduktion gehalten, kommt aber auch in vielen verschiedenen Rassen vor. Haushühner sind tagaktiv, leben gern in Gruppen und scharren nach Futter auf dem Boden.
Die Hirschziegenantilope ist eine schlanke Antilope aus Indien. Sie lebt in offenen Graslandschaften und Halbwüsten. Auffällig sind die langen, schraubenförmig gedrehten Hörner der Männchen. Hirschziegenantilopen sind schnelle Läufer, sehr wachsam und leben in kleinen Herden.
Das Kärntner Brillenschaf ist eine alte, robuste Schafrasse aus Kärnten in Österreich. Typisch sind die dunklen Zeichnungen um Augen, Ohren und Maul, die wie eine Brille aussehen. Diese Schafe sind sehr widerstandsfähig, trittsicher und gut an das alpine Klima angepasst. Sie werden vor allem zur Landschaftspflege und zur Fleischgewinnung gehalten.
Die Katze ist ein beliebtes Haustier und bekannt für ihre Beweglichkeit, Neugier und Selbstständigkeit. Sie stammt von der afrikanischen Wildkatze ab und lebt heute weltweit beim Menschen. Katzen sind gute Jäger, sehr sauber und verbringen viel Zeit mit Ruhen und Spielen.
Das Lama ist ein domestiziertes Kamelid aus Südamerika. Es lebt seit Jahrhunderten in den Anden und wurde dort vor allem als Lasttier genutzt. Lamas sind robust, genügsam und sehr sozial. Sie leben in Gruppen und kommunizieren mit Körperhaltung und Lauten.
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Der Europäische Luchs ist eine scheue, nachtaktive Wildkatze und lebt in großen, zusammenhängenden Waldgebieten Europas. Typisch sind seine Pinselohren, der kurze Schwanz und das gefleckte Fell. Der Luchs ist ein Einzelgänger und ein sehr geschickter Jäger.
Der Mara ist ein großes, hasenähnliches Nagetier aus Südamerika. Es lebt in offenen Graslandschaften und Steppen. Maras sind sehr schnelle Läufer, leben meist paarweise oder in kleinen Gruppen und graben Erdhöhlen. Trotz ihres Aussehens gehören Maras zu den Nagetieren.
Das Mini-Hängebauch-Schwein ist eine kleine Schweinerasse, die ursprünglich aus Vietnam stammt. Es ist bekannt für seinen rundlichen Körper und den typischen hängenden Bauch. Diese Schweine sind intelligent, neugierig und sehr sozial. Sie werden häufig in Tierparks und als Haustiere gehalten, benötigen aber viel Beschäftigung und Platz.
Das Mini-Shetlandpony ist eine besonders kleine Variante des Shetlandponys. Es stammt ursprünglich von den Shetlandinseln in Schottland ab und ist sehr robust sowie wetterfest. Trotz seiner geringen Größe ist es kräftig, intelligent und freundlich. Mini-Shetlandponys werden häufig als Kinder-, Therapie- oder Zootiere gehalten.
Das Mufflon ist das einzige echte Wildschaf Europas und gilt als Stammform der heutigen Hausschafe. Es ist hervorragend an bergige und felsige Lebensräume angepasst und lebt in Herden. Charakteristisch sind die beeindruckend gekringelten Hörner der Böcke und der auffällige helle Sattelfleck. Mufflons sind anpassungsfähige Pflanzenfresser, die vor allem in Mittel- und Südeuropa vorkommen – oft als eingebürgerte Wildart.
Der Nandu ist ein großer, flugunfähiger Vogel aus Südamerika und gehört zu den Laufvögeln. Er lebt in offenen Graslandschaften und Savannen. Nandus sind schnelle Läufer und sehr sozial. Besonders ist, dass das Männchen die Eier ausbrütet und die Küken alleine aufzieht.
Die Pfauenziege ist eine alte, robuste Ziegenrasse aus den Alpen. Sie ist besonders gut an steiles Gelände und raues Klima angepasst. Ihren Namen verdankt sie der auffälligen Zeichnung im Fell, die an das Muster eines Pfauenrades erinnert. Pfauenziegen sind lebhaft, trittsicher und werden heute vor allem zur Landschaftspflege und zum Erhalt der Rasse gehalten.
Das Quessant-Schaf ist die kleinste Schafrasse der Welt. Es stammt von der französischen Insel Île d’Ouessant (Quessant) vor der Bretagne. Durch seine geringe Größe, Robustheit und Anspruchslosigkeit eignet es sich besonders gut für die Landschaftspflege. Quessant-Schafe sind lebhaft, genügsam und wetterfest.
Das Hausrentier ist die domestizierte Form des Rentiers und wird seit Jahrhunderten von indigenen Völkern im Norden Europas (den Sami) gehalten. Es ist bestens an kalte Klimazonen angepasst und dient als Nutz-, Transport- und Weidetier. Hausrentiere leben in Herden und sind sehr widerstandsfähig.
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Der Vogelstrauß ist der größte lebende Vogel der Welt und stammt aus Afrika. Er ist flugunfähig, dafür aber ein sehr schneller Läufer. Vogelsträuße leben in offenen Landschaften wie Savannen und Halbwüsten. Auffällig sind ihr langer Hals, die kräftigen Beine und die großen Eier.
Das Trampeltier ist ein großes Kamel mit zwei Höckern und stammt aus den kalten Wüsten Zentralasiens. Es ist hervorragend an extreme Temperaturen angepasst – von großer Hitze bis zu starkem Frost. Trampeltiere sind ausdauernd, genügsam und werden seit Jahrhunderten als Last- und Reittiere genutzt.
Das Turopolje Schwein ist eine alte, seltene Schweinerasse aus Südosteuropa. Sie stammt ursprünglich aus der Region Turopolje südlich von Zagreb. Die Rasse ist besonders robust und an extensive Haltung angepasst. Typisch ist ihr helles Fell mit schwarzen Flecken.
Merkmale:
Besondere Eigenschaften:
Das Walliser Schwarznasenschaf ist eine auffällige und beliebte Schafrasse aus dem Schweizer Kanton Wallis. Typisch sind die schwarze Nase, schwarze Ohren und dunkle Flecken an Knien und Füßen. Diese Schafe sind sehr robust, trittsicher und gut an das alpine Klima angepasst. Sie gelten als zutraulich und ruhig.
Der Waschbär ist ein geschickter und neugieriger Allesfresser aus Nordamerika. Er ist leicht an seiner schwarzen „Maske“ im Gesicht und dem geringelten Schwanz zu erkennen. Waschbären sind sehr anpassungsfähig und kommen heute auch in vielen Teilen Europas vor. In Europa ist der Waschbär eine invasive Art. Unsere Waschbären sind daher alle kastriert!
Das Yak ist ein kräftiges Rind aus dem Hochland Zentralasiens. Es lebt in großen Höhen des Himalayas und ist hervorragend an extreme Kälte und dünne Luft angepasst. Yaks liefern den Menschen Fleisch, Milch, Wolle und dienen als Lasttiere. Sie sind genügsam, widerstandsfähig und leben meist in Herden.
Zwerghühner sind kleine Haushühner und werden vor allem als Zier- und Hobbytiere gehalten. Trotz ihrer geringen Größe sind sie lebhaft, zutraulich und robust. Es gibt viele verschiedene Rassen und Farbvarianten. Zwerghühner benötigen weniger Platz und Futter als große Hühnerrassen.
Die Zwergziege ist eine kleine, robuste Ziegenrasse, die ursprünglich aus Westafrika stammt und heute weltweit als Haus- und Nutztier sowie als beliebtes Heimtier gehalten wird. Zwergziegen sind besonders wegen ihrer geringen Größe, ihres freundlichen Wesens und ihrer Anpassungsfähigkeit bekannt. Sie sind neugierig und verspielt. Trotz ihrer kleinen Statur sind sie widerstandsfähig und können sowohl in warmen als auch in gemäßigten Klimazonen leben.