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Tierwelt

Unsere Tiere von Alpaka bis Zwergrind

Tierwelt

Bei uns leben viele verschiedene Tiere, aus unterschiedlichen Kontinenten, in artgerechten Anlagen!

Alpaka Anton führt Sie durch die Tierwelt in unserem Park - Folgen Sie ihm und entdecken Sie die spannenden und liebenswerten Tiere! Erkunden Sie dabei die unterschiedlichen Lebensräume unserer Tiere und verschiedene Kontinente. Unser Park gliedert sich in einen „Haustierbereich“, eine große Südamerikaanlage, Afrika, Australien und Eurasien.

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A

Alpaka

Alpaka (Vicugna pacos)

Alpakas sind friedliche, neugierige Neuweltkamele und nahe Verwandte der Lamas. Sie wurden schon vor über 6.000 Jahren von den Inkas domestiziert – vor allem wegen ihrer besonders feinen Wolle.

  • Familie: Kamele (Camelidae), Neuweltkamel
  • Vorfahre: Vikunja
  • Herkunft: Südamerika (Andenregion)
  • Lebensraum: Hochland, Grassteppen bis über 4000m
  • Schulterhöhe: ca. 85–100 cm
  • Gewicht: ca. 55–90 kg
  • Fell: sehr weich, dicht, über 20 verschiedene Farben
  • Nahrung: Gras, Kräuter, Heu
  • Aktivität: tagaktiv
  • Charakter: ruhig, neugierig, sozial
  • Besonderheit: hochwertige Wolle, spuckt nur selten (meist zur Rangordnungsklärung), Verständigen sich durch leise Summ- und Brummlaute
  • Fortpflanzung: 1 Jungtier (Cria), Trächtigkeitsdauer 11,5-13 Monate
  • Lebenserwartung: ca. 20-25 Jahre

Wusstest du schon?
Alpakawolle ist leichter und 5 mal wärmer als Schafwolle, sie ist allergikergeeignet und eine der hochwertigsten Naturfasern der Welt. Sie wird auch das Vlies der Götter genannt.


B

Barock Esel

Barock Esel

Der Österreichisch-Ungarische Weiße Barockesel ist eine mittelgroße Eselrasse von einheitlichem Typ, und durch sein einzigartiges Erscheinungsbild unverwechselbar: Haut und Hufe sind wenig pigmentiert, das Fell ist hellgelb, die Farbe wird als cremello bezeichnet, die Augen sind hellblau.

Geschichte der Rasse
Die Farbe Weiß war im Barock etwas ganz Besonderes. So galten weiße Tiere als „Lichtbringer“ und standen für das Gute. In diesen Zeitraum des Barock/ Rokoko, wahrscheinlich noch wesentlich früher, fällt die Entstehung des Weißen Barockesels. Das Ursprungsgebiet des Weißen Barockesels beschränkt sich auf Ungarn und Ost¬österreich.

Durch ihre geringe Populationsgröße geriet die Rasse in Vergessenheit. In den 80er Jahren wurde sie „wieder entdeckt“:

Zurzeit sind ca. 340 paarungsfähige Tier im Zuchtbuch eingetragen. Die Rasse ist somit hoch gefährdet.

2016 gelang dem Verein zur Erhaltung der Weißen Barockesel die Anerkennung der Rasse durch die offiziellen Behörden. Damit ist der Weiße Barockesel der einzige Rasse-Esel Österreichs.

Wir sind Mitglied im Verein zur Erhaltung der Weißen Barockesel und widmen uns der Erhaltungszucht.

Bennett Känguru

Bennett Känguru (Rotnacken-Wallaby, Notamacropus rufogriseus)

Das Bennett-Känguru ist ein mittelgroßes Känguru aus Australien. Es lebt vor allem in Wäldern und offenen Graslandschaften. Typisch sind sein graubraunes Fell und der rötliche Nacken. Als Pflanzenfresser ernährt es sich von Gräsern und Kräutern. Bennett-Kängurus sind dämmerungs- und nachtaktiv und bewegen sich hüpfend mit kräftigen Hinterbeinen fort.

  • Familie: Kängurus (Macropodidae)
  • Herkunft: Südost-Australien, Tasmanien
  • Lebensraum: Wälder, Buschland, Grasflächen
  • Größe: ca. 90–105 cm (ohne Schwanz)
  • Gewicht: ca. 15–26 kg
  • Nahrung: Gräser, Kräuter, Blätter
  • Aktivität: dämmerungs- und nachtaktiv
  • Charakter: ruhig, neugierig, sozial
  • Besonderheit: sehr sprungstark, guter Gleichgewichtssinn durch langen Schwanz
  • Fortpflanzung: 1 Jungtier, Entwicklung im Beutel
  • Schutzstatus: nicht gefährdet


Braunes Bergschaf

Braunes Bergschaf (Ovis aries)

Das braune Bergschaf ist eine Farbvariante des Bergschafs aus dem Alpenraum. Es ist robust, trittsicher und sehr gut an das raue Klima in den Bergen angepasst. Durch sein braunes Fell ist es besonders gut vor starker Sonneneinstrahlung geschützt. Braune Bergschafe werden vor allem zur Landschaftspflege sowie für Fleisch und Wolle gehalten.

  • Rasse: Bergschaf (braune Farbvariante)
  • Herkunft: Alpenraum
  • Nutzung: Fleisch, Wolle, Landschaftspflege
  • Schulterhöhe: ca. 70–85 cm
  • Gewicht: Böcke: ca. 80–120 kg, Mutterschafe: ca. 60–90 kg
  • Fell: braun, dicht, grobe Wolle
  • Hörner: Böcke meist gehörnt, Mutterschafe meist hornlos
  • Nahrung: Gras, Kräuter, Heu
  • Charakter: ruhig, robust, genügsam
  • Besonderheit: widerstandsfähig, gute Tarnung im Gebirge
  • Gefährdung: seltene Farbvariante, regional gefährdet


C

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D

Dahomey Zwergrind

Dahomey Zwergrind (Bos taurus)

Das Dahomey-Zwergrind ist eine sehr kleine, ursprüngliche Rinderrasse aus Westafrika. Es stammt aus dem Gebiet des heutigen Benin (früher Dahomey). Die Tiere sind robust, genügsam und anpassungsfähig. Heute werden sie vor allem zur Landschaftspflege, in Tierparks und zur Erhaltung alter Haustierrassen gehalten.

  • Herkunft: Westafrika (Benin)
  • Nutzung: Landschaftspflege, Zucht, Tierpark
  • Schulterhöhe: ca. 90–105 cm
  • Gewicht: ca. 150–300 kg
  • Fell: meist schwarz, es gibt auch einen grauen Farbschlag
  • Hörner: meist vorhanden, nach außen gebogen
  • Nahrung: Gras, Kräuter, Heu
  • Charakter: robust, genügsam
  • Besonderheit: eine der kleinsten Rinderrassen der Welt
  • Gefährdung: seltene Haustierrasse
  • Lebenserwartung: ca. 15–20 Jahre


Damwild

Damwild (Dama Dama)

Coming Soon!

Damwild ist eine mittelgroße Hirschart, die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammt. Es lebt in Wäldern und offenen Landschaften und ist gut an verschiedene Lebensräume angepasst. Typisch sind das schaufelförmige Geweih der Männchen und das gefleckte Sommerfell. Damwild lebt meist in Rudeln und ist vor allem in der Dämmerung aktiv.

  • Familie: Hirsche (Cervidae)
  • Herkunft: ursprünglich Mittelmeerraum, heute weit verbreitet in Europa
  • Lebensraum: Wälder, Lichtungen, offene Landschaften
  • Schulterhöhe: ca. 85–105 cm
  • Gewicht: Hirsche: ca. 60–100 kg, Tiere (Weibchen): ca. 35–60 kg
  • Fell: Sommer: rotbraun mit weißen Flecken, Winter: graubraun
  • Geweih: nur Männchen, schaufelförmig
  • Nahrung: Gräser, Kräuter, Blätter, Knospen
  • Aktivität: dämmerungs- und nachtaktiv
  • Fortpflanzung: Brunft im Herbst, 1 Kalb
  • Besonderheit: mehrere Farbvarianten (z. B. weiß, schwarz, gefleckt)
  • Lebenserwartung: ca. 15–20 Jahre


E

Elch

Elch (Europäischer Elch, Alces alces)

Der Europäische Elch ist das größte heute lebende Hirschtier der Welt. Er bewohnt vor allem ausgedehnte Wälder, Moore und Seenlandschaften in Nord- und Osteuropa. Typisch sind seine langen Beine, die große Schnauze und das breite Schaufelgeweih der Männchen. Elche sind Einzelgänger und sehr gute Schwimmer.

  • Familie: Hirsche (Cervidae)
  • Herkunft: Nord- und Osteuropa
  • Lebensraum: Wälder, Moore, Seenlandschaften
  • Schulterhöhe: ca. 160–210 cm
  • Gewicht: Bullen: ca. 400–700 kg, Kühe: ca. 250–450 kg
  • Fell: dunkelbraun bis schwarzbraun
  • Geweih: nur Männchen, großes schaufelförmiges Geweih
  • Nahrung: Blätter, Zweige, Wasserpflanzen, Rinde
  • Aktivität: dämmerungs- und tagaktiv
  • Fortpflanzung: Brunft im Herbst, 1–2 Kälber
  • Besonderheit: sehr guter Schwimmer, lange Beine für sumpfiges Gelände
  • Lebenserwartung: ca. 15–20 Jahre
  • Schutzstatus: nicht gefährdet (regional geschützt)


Emu

Emu (Dromaius novaehollandiae)

Der Emu ist ein großer, flugunfähiger Vogel aus Australien und nach dem Strauß der zweitgrößte Vogel der Welt. Er lebt in offenen Landschaften wie Grassteppen und Buschland. Emus sind schnelle Läufer und können lange Strecken zurücklegen. Auffällig ist, dass das Männchen die Eier ausbrütet und die Küken aufzieht.

  • Familie: Emus (Dromaiidae)
  • Herkunft: Australien
  • Lebensraum: Grasland, Savannen, Buschland
  • Größe: ca. 150–190 cm
  • Gewicht: ca. 30–45 kg
  • Gefieder: braun-grau, struppig
  • Flugfähigkeit: flugunfähig
  • Nahrung: Allesfresser (Pflanzen, Samen, Insekten)
  • Aktivität: tagaktiv
  • Geschwindigkeit: bis zu 50 km/h
  • Fortpflanzung: Gelege: 5–15 Eier, Brutpflege: Männchen
  • Besonderheit: sehr lange Beine, ausdauernder Läufer
  • Lebenserwartung: ca. 10–20 Jahre


F

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G

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H

Hausesel

Hausesel (Equus africanus asinus)

Der Hausesel ist ein domestiziertes Last- und Arbeitstier, das für seine Ausdauer, Genügsamkeit und sein ruhiges Wesen bekannt ist. Er stammt ursprünglich vom Afrikanischen Wildesel ab und wird seit Jahrtausenden vom Menschen genutzt. Hausesel gelten als intelligent, vorsichtig und trittsicher. Sie sind besonders gut an trockene und karge Lebensräume angepasst und benötigen vergleichsweise wenig Nahrung. Oft werden sie als Lasttiere, in der Landwirtschaft oder auch als Begleit- und Therapietiere eingesetzt.

  • Herkunft: Nordostafrika 
  • Größe: ca. 90–140 cm Schulterhöhe (je nach Rasse)
  • Gewicht: etwa 80–250 kg
  • Lebenserwartung: 25–40 Jahre
  • Fellfarben: meist grau, braun oder schwarz, oft mit Aalstrich
  • Charakter: ruhig, vorsichtig, intelligent, sozial
  • Ernährung: Gras, Heu, Kräuter (sehr genügsam)
  • Nutzung: Lasttier, Arbeitstier, Milchproduktion, Begleittier
  • Besonderheiten: sehr trittsicher, hitzeresistent
Haushuhn

Haushuhn (Gallus gallus domesticus)

Das Haushuhn ist ein weit verbreitetes Nutztier und stammt vom Bankivahuhn ab. Es wird hauptsächlich zur Eier- und Fleischproduktion gehalten, kommt aber auch in vielen verschiedenen Rassen vor. Haushühner sind tagaktiv, leben gern in Gruppen und scharren nach Futter auf dem Boden.

  • Familie: Fasanenartige (Phasianidae)
  • Herkunft: Südostasien (Ursprung), heute weltweit
  • Nutzung: Eier, Fleisch, Hobbyhaltung
  • Größe: ca. 40–50 cm
  • Gewicht:
    Hahn: ca. 2,5–4 kg
    Henne: ca. 2–3 kg
  • Gefieder: sehr unterschiedlich je nach Rasse
  • Nahrung: Körner, Samen, Insekten, Grünfutter
  • Aktivität: tagaktiv
  • Fortpflanzung: legt Eier, Brutdauer ca. 21 Tage
  • Besonderheit: viele Rassen und Farben, gutes Sozialverhalten
  • Lebenserwartung: ca. 5–10 Jahre


Hirschziegen Antilope

Hirschziegen Antilope (Antilope cervicapra)

Die Hirschziegenantilope ist eine schlanke Antilope aus Indien. Sie lebt in offenen Graslandschaften und Halbwüsten. Auffällig sind die langen, schraubenförmig gedrehten Hörner der Männchen. Hirschziegenantilopen sind schnelle Läufer, sehr wachsam und leben in kleinen Herden.

  • Familie: Hornträger (Bovidae)
  • Herkunft: Indien
  • Lebensraum: Grasland, Savannen, Halbwüsten
  • Schulterhöhe: ca. 75–85 cm
  • Gewicht:
    Männchen: ca. 35–45 kg
    Weibchen: ca. 25–35 kg
  • Fell:
    Männchen: dunkelbraun bis schwarz
    Weibchen: hellbraun
  • Hörner: nur Männchen, spiralförmig
  • Nahrung: Gräser, Kräuter
  • Aktivität: tagaktiv
  • Fortpflanzung: 1 Jungtier
  • Besonderheit: sehr schnelle Antilope (bis ca. 80 km/h)
  • Lebenserwartung: ca. 10–15 Jahre
  • Schutzstatus: gefährdet


I

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J

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K

Kärntner Brillenschaf

Kärntner Brillenschaf (Ovis aries)

Das Kärntner Brillenschaf ist eine alte, robuste Schafrasse aus Kärnten in Österreich. Typisch sind die dunklen Zeichnungen um Augen, Ohren und Maul, die wie eine Brille aussehen. Diese Schafe sind sehr widerstandsfähig, trittsicher und gut an das alpine Klima angepasst. Sie werden vor allem zur Landschaftspflege und zur Fleischgewinnung gehalten.

  • Herkunft: Kärnten (Österreich)
  • Nutzung: Fleisch, Landschaftspflege
  • Schulterhöhe: ca. 65–80 cm
  • Gewicht:
    Böcke: ca. 80–100 kg
    Mutterschafe: ca. 55–70 kg
  • Fell: weiß mit schwarzen Abzeichen („Brille“) an Augen, Ohren, Maul und Beinen
  • Hörner: Böcke meist gehörnt, Mutterschafe meist hornlos
  • Nahrung: Gras, Kräuter, Heu
  • Charakter: ruhig, robust, genügsam
  • Besonderheit: typische Brillenzeichnung im Gesicht
  • Gefährdung: gefährdete Haustierrasse


Katze

Katze (Hauskatze, Felis catus)

Die Katze ist ein beliebtes Haustier und bekannt für ihre Beweglichkeit, Neugier und Selbstständigkeit. Sie stammt von der afrikanischen Wildkatze ab und lebt heute weltweit beim Menschen. Katzen sind gute Jäger, sehr sauber und verbringen viel Zeit mit Ruhen und Spielen.

  • Familie: Katzen (Felidae)
  • Herkunft: ursprünglich Afrika und Naher Osten
  • Lebensraum: Haus, Garten, Städte, ländliche Gebiete
  • Größe: ca. 23–25 cm Schulterhöhe
  • Gewicht: ca. 3–6 kg
  • Fell: kurz- oder langhaarig, viele Farben
  • Nahrung: Fleischfresser
  • Aktivität: dämmerungs- und nachtaktiv
  • Charakter: neugierig, verspielt, unabhängig
  • Fortpflanzung: 3–6 Jungtiere pro Wurf
  • Besonderheit: sehr gute Sinne, kann schnurren
  • Lebenserwartung: ca. 12–18 Jahre


L

Lama

Lama (Lama glama)

Das Lama ist ein domestiziertes Kamelid aus Südamerika. Es lebt seit Jahrhunderten in den Anden und wurde dort vor allem als Lasttier genutzt. Lamas sind robust, genügsam und sehr sozial. Sie leben in Gruppen und kommunizieren mit Körperhaltung und Lauten.

  • Familie: Kamele (Camelidae), Neuweltkamel
  • Vorfahre: Guanako
  • Herkunft: Südamerika (Anden)
  • Lebensraum: Hochland, Grassteppen
  • Schulterhöhe: ca. 110–120 cm
  • Gewicht: ca. 120–220 kg
  • Fell: dicht, wollig, viele Farben
  • Nahrung: Gras, Kräuter, Heu
  • Aktivität: tagaktiv
  • Charakter: ruhig, wachsam, sozial
  • Fortpflanzung: 1 Jungtier (Cria), Trächtigkeitsdauer 11,5-13 Monate
  • Besonderheit: spuckt zur Verteidigung oder Rangordnung auf Artgenossen
  • Lebenserwartung: ca. 20–25 Jahre


Luchs

Luchs (Europäischer Luchs, Lynx lynx)

Coming Soon!

Der Europäische Luchs ist eine scheue, nachtaktive Wildkatze und lebt in großen, zusammenhängenden Waldgebieten Europas. Typisch sind seine Pinselohren, der kurze Schwanz und das gefleckte Fell. Der Luchs ist ein Einzelgänger und ein sehr geschickter Jäger.

  • Familie: Katzen (Felidae)
  • Herkunft: Europa, Teile Asiens
  • Lebensraum: Wälder, Gebirgsregionen
  • Körperlänge: ca. 80–110 cm
  • Schulterhöhe: ca. 55–75 cm
  • Gewicht: ca. 18–30 kg
  • Fell: gelblich bis graubraun, dunkel gefleckt
  • Schwanz: kurz, mit schwarzer Spitze
  • Nahrung: Rehe, Hasen, Kleinsäuger
  • Aktivität: dämmerungs- und nachtaktiv
  • Fortpflanzung: 1–4 Jungtiere
  • Besonderheit: sehr gutes Gehör durch Pinselohren
  • Lebenserwartung: ca. 15–20 Jahre
  • Schutzstatus: streng geschützt


M

Mara

Mara (Pampashase, Dolichotis patagonum)

Der Mara ist ein großes, hasenähnliches Nagetier aus Südamerika. Es lebt in offenen Graslandschaften und Steppen. Maras sind sehr schnelle Läufer, leben meist paarweise oder in kleinen Gruppen und graben Erdhöhlen. Trotz ihres Aussehens gehören Maras zu den Nagetieren.

  • Familie: Meerschweinchenverwandte (Caviidae)
  • Herkunft: Südamerika (Argentinien)
  • Lebensraum: Steppen, Graslandschaften
  • Körperlänge: ca. 60–75 cm
  • Gewicht: ca. 8–16 kg
  • Fell: graubraun, kurzer Schwanz
  • Nahrung: Gräser, Kräuter, Pflanzen
  • Aktivität: tagaktiv
  • Charakter: wachsam, sozial
  • Fortpflanzung: 1–3 Jungtiere
  • Besonderheit: kann sehr schnell laufen (bis ca. 45 km/h)
  • Lebenserwartung: ca. 10–14 Jahre


Mini-Hängebauch-Schwein

Mini-Hängebauch-Schwein (Sus scrofa domesticus)

Das Mini-Hängebauch-Schwein ist eine kleine Schweinerasse, die ursprünglich aus Vietnam stammt. Es ist bekannt für seinen rundlichen Körper und den typischen hängenden Bauch. Diese Schweine sind intelligent, neugierig und sehr sozial. Sie werden häufig in Tierparks und als Haustiere gehalten, benötigen aber viel Beschäftigung und Platz.

  • Familie: Schweine (Suidae)
  • Herkunft: Südostasien (Vietnam)
  • Größe: ca. 40–50 cm Schulterhöhe
  • Gewicht: ca. 35–70 kg
  • Fell: kurz, meist schwarz oder dunkel
  • Nahrung: Allesfresser (Gemüse, Gras, Wurzeln, Obst)
  • Aktivität: tagaktiv
  • Charakter: intelligent, neugierig, sozial
  • Fortpflanzung: 4–8 Ferkel pro Wurf
  • Besonderheit: sehr lernfähig, braucht viel Beschäftigung
  • Lebenserwartung: ca. 12–18 Jahre


Mini-Shetlandpony

Mini-Shetlandpony (Mini-Shetty, Equus ferus caballus)

Das Mini-Shetlandpony ist eine besonders kleine Variante des Shetlandponys. Es stammt ursprünglich von den Shetlandinseln in Schottland ab und ist sehr robust sowie wetterfest. Trotz seiner geringen Größe ist es kräftig, intelligent und freundlich. Mini-Shetlandponys werden häufig als Kinder-, Therapie- oder Zootiere gehalten.

  • Rasse: Shetlandpony (Mini-Variante)
  • Herkunft: Shetlandinseln (Schottland)
  • Stockmaß: bis ca. 87 cm
  • Gewicht: ca. 150–200 kg
  • Fell: dicht, langes Winterfell, viele Farben
  • Nahrung: Gras, Heu, Kräuter
  • Aktivität: tagaktiv
  • Charakter: freundlich, intelligent, robust
  • Nutzung: Kinderpony, Therapie, Hobbyhaltung
  • Besonderheit: sehr klein, aber äußerst kräftig
  • Lebenserwartung: ca. 25–30 Jahre


Mufflon

Mufflon (Ovis orientalis musimon)

Das Mufflon ist das einzige echte Wildschaf Europas und gilt als Stammform der heutigen Hausschafe. Es ist hervorragend an bergige und felsige Lebensräume angepasst und lebt in Herden. Charakteristisch sind die beeindruckend gekringelten Hörner der Böcke und der auffällige helle Sattelfleck. Mufflons sind anpassungsfähige Pflanzenfresser, die vor allem in Mittel- und Südeuropa vorkommen – oft als eingebürgerte Wildart.

  • Familie: Hornträger (Bovidae)
  • Größe:
    Schulterhöhe: ca. 65–90 cm
    Körperlänge: 110–130 cm
  • Gewicht:
    Böcke (Männchen): 35–50 kg
    Schafe (Weibchen): 25–35 kg
  • Aussehen:
    Männchen (Widder) tragen große, spiralig gedrehte Hörner.
    Weibchen (Schafe) sind meist hornlos oder haben sehr kleine Hörner.
    Fell im Sommer: rötlichbraun
    Fell im Winter: dunkler, mit hellem Sattelfleck auf dem Rücken bei Widdern
  • Lebensraum:
    Ursprünglich aus Korsika und Sardinien
    Eingeführt in Mitteleuropa (z. B. Deutschland, Österreich, Tschechien)
    Bewohnt lichte Wälder, Gebirge, felsige Hänge und halboffene Landschaften
  • Nahrung:
    Pflanzenfresser: Gräser, Kräuter, junge Triebe, Blätter, gelegentlich Rinde
  • Fortpflanzung:
    Paarungszeit (Brunft): Oktober bis Dezember
    Tragzeit: ca. 5 Monate
    Geburten: meist 1 (selten 2) Lämmer im April–Mai
  • Lebenserwartung: 10–15 Jahre


N

Nandu

Nandu (Rhea americana)

Der Nandu ist ein großer, flugunfähiger Vogel aus Südamerika und gehört zu den Laufvögeln. Er lebt in offenen Graslandschaften und Savannen. Nandus sind schnelle Läufer und sehr sozial. Besonders ist, dass das Männchen die Eier ausbrütet und die Küken alleine aufzieht.

  • Familie: Nandus (Rheidae)
  • Herkunft: Südamerika
  • Lebensraum: Savannen, Graslandschaften, offene Ebenen
  • Größe: ca. 130–150 cm
  • Gewicht: ca. 20–30 kg
  • Gefieder: grau-braun
  • Flugfähigkeit: flugunfähig
  • Nahrung: Allesfresser (Pflanzen, Samen, Insekten, Kleintiere)
  • Aktivität: tagaktiv
  • Geschwindigkeit: bis ca. 60 km/h
  • Fortpflanzung:
    Gelege: 10–30 Eier
    Brutpflege: Männchen
  • Besonderheit: sehr schneller Läufer, gute Tarnung
  • Lebenserwartung: ca. 10–15 Jahre


O

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P

Pfauenziege

Pfauenziege (Capra aegagrus hircus)

Die Pfauenziege ist eine alte, robuste Ziegenrasse aus den Alpen. Sie ist besonders gut an steiles Gelände und raues Klima angepasst. Ihren Namen verdankt sie der auffälligen Zeichnung im Fell, die an das Muster eines Pfauenrades erinnert. Pfauenziegen sind lebhaft, trittsicher und werden heute vor allem zur Landschaftspflege und zum Erhalt der Rasse gehalten.

  • Herkunft: Alpenraum (Schweiz, Österreich)
  • Nutzung: Landschaftspflege, Zucht, Milch
  • Schulterhöhe: ca. 65–75 cm
  • Gewicht:
    Böcke: ca. 60–80 kg
    Geißen: ca. 45–65 kg
  • Fell: grau bis braun mit schwarzer Zeichnung („Pfauenmuster“)
  • Hörner: meist gehörnt (beide Geschlechter)
  • Nahrung: Gras, Kräuter, Blätter
  • Charakter: lebhaft, robust, trittsicher
  • Besonderheit: charakteristische Fellzeichnung
  • Gefährdung: gefährdete Haustierrasse


Q

Quessant Schaf

Quessant Schaf (Bretonisches Zwergschaf, Ovis aries)

Das Quessant-Schaf ist die kleinste Schafrasse der Welt. Es stammt von der französischen Insel Île d’Ouessant (Quessant) vor der Bretagne. Durch seine geringe Größe, Robustheit und Anspruchslosigkeit eignet es sich besonders gut für die Landschaftspflege. Quessant-Schafe sind lebhaft, genügsam und wetterfest.

  • Herkunft: Frankreich (Île d’Ouessant / Quessant)
  • Nutzung: Landschaftspflege, Zucht
  • Schulterhöhe:
    Böcke: ca. 45–49 cm
    Mutterschafe: ca. 40–46 cm
  • Gewicht:
    Böcke: ca. 15–20 kg
    Mutterschafe: ca. 10–16 kg
  • Fell: meist schwarz oder braun, selten weiß
  • Hörner: Böcke meist gehörnt, Mutterschafe hornlos
  • Nahrung: Gras, Kräuter, Heu
  • Charakter: lebhaft, robust, genügsam
  • Besonderheit: kleinste Schafrasse der Welt
  • Gefährdung: gefährdete Haustierrasse


R

Rentier

Rentier (Hausren, Rangifer tarandus)

Das Hausrentier ist die domestizierte Form des Rentiers und wird seit Jahrhunderten von indigenen Völkern im Norden Europas (den Sami) gehalten. Es ist bestens an kalte Klimazonen angepasst und dient als Nutz-, Transport- und Weidetier. Hausrentiere leben in Herden und sind sehr widerstandsfähig.

  • Familie: Hirsche (Cervidae)
  • Herkunft: Nordeuropa, Nordasien
  • Lebensraum: Tundra, Taiga
  • Schulterhöhe: ca. 100–140 cm
  • Gewicht: ca. 80–180 kg
  • Fell: dicht, braun-grau bis hell, sehr gut isolierend
  • Geweih: beide Geschlechter tragen Geweih
  • Nahrung: Flechten, Gräser, Kräuter, Moose
  • Aktivität: tagaktiv
  • Fortpflanzung: 1 Kalb
  • Besonderheit: breite Hufe für Schnee und Sumpf
  • Lebenserwartung: ca. 12–15 Jahre


S

Strauß

Strauß (Vogelstrauß, Struthio camelus)

Coming Soon!

Der Vogelstrauß ist der größte lebende Vogel der Welt und stammt aus Afrika. Er ist flugunfähig, dafür aber ein sehr schneller Läufer. Vogelsträuße leben in offenen Landschaften wie Savannen und Halbwüsten. Auffällig sind ihr langer Hals, die kräftigen Beine und die großen Eier.

  • Familie: Strauße (Struthionidae)
  • Herkunft: Afrika
  • Lebensraum: Savannen, Steppen, Halbwüsten
  • Größe: ca. 210–280 cm
  • Gewicht: ca. 90–150 kg
  • Gefieder:
    Männchen: schwarz mit weißen Federn
    Weibchen: grau-braun
  • Flugfähigkeit: flugunfähig
  • Nahrung: Allesfresser (Pflanzen, Samen, Insekten)
  • Aktivität: tagaktiv
  • Geschwindigkeit: bis zu 70 km/h
  • Fortpflanzung: größte Eier der Welt, Brutpflege durch Männchen
  • Besonderheit: stärkste Beine unter den Vögeln
  • Lebenserwartung: ca. 30–40 Jahre


T

Trampeltier

Trampeltier (Baktrisches Kamel, Zweihöckriges Kamel, Camelus bactrianus)

Das Trampeltier ist ein großes Kamel mit zwei Höckern und stammt aus den kalten Wüsten Zentralasiens. Es ist hervorragend an extreme Temperaturen angepasst – von großer Hitze bis zu starkem Frost. Trampeltiere sind ausdauernd, genügsam und werden seit Jahrhunderten als Last- und Reittiere genutzt.

  • Familie: Kamele (Camelidae), Altweltkamel
  • Herkunft: Zentralasien
  • Lebensraum: Steppen, Wüsten, Halbwüsten
  • Schulterhöhe: ca. 180–200 cm
  • Gewicht: ca. 600–1.000 kg
  • Höcker: zwei (Fettspeicher)
  • Fell: lang und dicht, besonders im Winter
  • Nahrung: Gräser, Kräuter, Dornenpflanzen
  • Aktivität: tagaktiv
  • Fortpflanzung: 1 Jungtier
  • Besonderheit: sehr widerstandsfähig gegen Hitze und Kälte
  • Lebenserwartung: ca. 40–50 Jahre


Turopolje-Schwein

Turopolje-Schwein (Sus scrofa domesticus)

Das Turopolje Schwein ist eine alte, seltene Schweinerasse aus Südosteuropa. Sie stammt ursprünglich aus der Region Turopolje südlich von Zagreb. Die Rasse ist besonders robust und an extensive Haltung angepasst. Typisch ist ihr helles Fell mit schwarzen Flecken.

Merkmale:

  • Fell: weiß bis grau mit schwarzen Flecken
  • Borsten: relativ lang und dicht
  • Ohren: mittelgroß, leicht nach vorne geneigt
  • Körperbau: kräftig, robust
  • Gewicht:
    Eber: ca. 250–300 kg
    Sauen: ca. 200–250 kg

Besondere Eigenschaften:

  • sehr widerstandsfähig gegen Krankheiten
  • gut geeignet für Freilandhaltung
  • kann in Feuchtgebieten und Auwäldern leben
  • langsameres Wachstum als moderne Mastschweine


U

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V

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W

Walliser Schwarznasenschaf

Walliser Schwarznasenschaf (Ovis aries)

Das Walliser Schwarznasenschaf ist eine auffällige und beliebte Schafrasse aus dem Schweizer Kanton Wallis. Typisch sind die schwarze Nase, schwarze Ohren und dunkle Flecken an Knien und Füßen. Diese Schafe sind sehr robust, trittsicher und gut an das alpine Klima angepasst. Sie gelten als zutraulich und ruhig.

  • Herkunft: Wallis (Schweiz)
  • Nutzung: Wolle, Fleisch, Landschaftspflege
  • Schulterhöhe: ca. 70–80 cm
  • Gewicht:
    Böcke: ca. 80–120 kg
    Mutterschafe: ca. 70–90 kg
  • Fell: weiß, lang und lockig
  • Kennzeichen: schwarze Nase, Ohren, Augenringe, Knie und Füße
  • Hörner: beide Geschlechter meist gehörnt
  • Nahrung: Gras, Kräuter, Heu
  • Charakter: ruhig, zutraulich, robust
  • Besonderheit: sehr trittsicher im Gebirge
  • Lebenserwartung: ca. 12–15 Jahre


Waschbär

Waschbär (Procyon lotor)

Der Waschbär ist ein geschickter und neugieriger Allesfresser aus Nordamerika. Er ist leicht an seiner schwarzen „Maske“ im Gesicht und dem geringelten Schwanz zu erkennen. Waschbären sind sehr anpassungsfähig und kommen heute auch in vielen Teilen Europas vor. In Europa ist der Waschbär eine invasive Art. Unsere Waschbären sind daher alle kastriert!

  • Familie: Kleinbären (Procyonidae)
  • Herkunft: Nordamerika, mittlerweile auch in vielen Teilen Europas verbreitet
  • Lebensraum: Wälder, Flussufer, Städte
  • Körperlänge: ca. 40–70 cm (plus Schwanz)
  • Gewicht: ca. 5–10 kg
  • Fell: graubraun, schwarze Gesichtsmaske
  • Nahrung: Allesfresser (Früchte, Insekten, Eier, Kleintiere)
  • Aktivität: vorwiegend nachtaktiv
  • Fortpflanzung: 2–5 Jungtiere
  • Besonderheit: sehr geschickte Vorderpfoten
  • Lebenserwartung: ca. 8–15 Jahre


X

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Y

Yak

Yak (Bos grunniens)

Das Yak ist ein kräftiges Rind aus dem Hochland Zentralasiens. Es lebt in großen Höhen des Himalayas und ist hervorragend an extreme Kälte und dünne Luft angepasst. Yaks liefern den Menschen Fleisch, Milch, Wolle und dienen als Lasttiere. Sie sind genügsam, widerstandsfähig und leben meist in Herden.

  • Familie: Rinder (Bovidae)
  • Herkunft: Zentralasien (Himalaya, Tibet)
  • Lebensraum: Hochgebirge, alpine Grasländer
  • Schulterhöhe: ca. 130–200 cm
  • Gewicht:
    Bullen: ca. 600–1.000 kg
    Kühe: ca. 300–500 kg
  • Fell: sehr lang, dicht, meist schwarz oder braun, es gibt auch helle Farbschläge
  • Hörner: beide Geschlechter meist gehörnt
  • Nahrung: Gräser, Kräuter, Moose
  • Aktivität: tagaktiv
  • Fortpflanzung: 1 Kalb
  • Besonderheit: angepasst an Höhen über 4.000 m
  • Lebenserwartung: ca. 20–25 Jahre


Z

Zwerghuhn

Zwerghuhn (Gallus gallus domesticus)

Zwerghühner sind kleine Haushühner und werden vor allem als Zier- und Hobbytiere gehalten. Trotz ihrer geringen Größe sind sie lebhaft, zutraulich und robust. Es gibt viele verschiedene Rassen und Farbvarianten. Zwerghühner benötigen weniger Platz und Futter als große Hühnerrassen.

  • Familie: Fasanenartige (Phasianidae)
  • Herkunft: Zuchtform, weltweit
  • Nutzung: Zierhuhn, Hobbyhaltung
  • Größe: ca. 20–30 cm
  • Gewicht:
    Hahn: ca. 800–1.200 g
    Henne: ca. 600–1.000 g
  • Gefieder: viele Farben und Muster
  • Nahrung: Körner, Samen, Grünfutter, Insekten
  • Aktivität: tagaktiv
  • Fortpflanzung: Brutdauer ca. 21 Tage
  • Besonderheit: klein, oft sehr zutraulich
  • Lebenserwartung: ca. 5–8 Jahre


Zwergziege

Zwergziege (Capra aegagrus hircus)

Die Zwergziege ist eine kleine, robuste Ziegenrasse, die ursprünglich aus Westafrika stammt und heute weltweit als Haus- und Nutztier sowie als beliebtes Heimtier gehalten wird. Zwergziegen sind besonders wegen ihrer geringen Größe, ihres freundlichen Wesens und ihrer Anpassungsfähigkeit bekannt. Sie sind neugierig und verspielt. Trotz ihrer kleinen Statur sind sie widerstandsfähig und können sowohl in warmen als auch in gemäßigten Klimazonen leben.

  • Herkunft: Westafrika
  • Größe: ca. 40–60 cm Schulterhöhe
  • Gewicht: etwa 20–35 kg
  • Lebenserwartung: 10–15 Jahre
  • Fellfarben: sehr variabel (schwarz, weiß, braun, gefleckt)
  • Charakter: lebhaft, neugierig, sozial
  • Ernährung: Gras, Heu, Blätter, Kräuter
  • Nutzung: Milchproduktion (geringe Mengen), Fleisch, Heimtier
  • Besonderheiten: sehr gute Kletterer, brauchen Gesellschaft